Reportage

Fridulin im Fernsehen

Fridulin ist ein gefragter Gast bei Fernseh-Sendungen, wenn es um sein Thema geht: Erdbeeren daheim selbst anbauen!

Die Menschen wünschen sich einen blühenden Garten – auch auf Balkon, Terrasse und Fensterbank. Man will Natur wieder sehen, fühlen, schmecken, mit dem Rhythmus der Jahreszeiten leben, seine Früchte wachsen sehen und frisch von der Pflanze ernten. Darum geht es in aktuellen Fernseh-Magazinen immer wieder ...

... zum Beispiel bei der "Mission Garten"

Im Fernsehen des Westdeutschen Rundfunks. Am 3. August 2016 legen sich drei Gartenprofis für eine Familie in Moers ins Zeug – und Fridulin spielt eine pflanzliche Hauptrolle.

... zum Beispiel in der "Lokalzeit"

Am 9. Mai 2017 strahlt der WDR die "Gartenzeit" mit neuen Ideen und Sorten aus: Unter dem Titel "Balkonkästen mal anders" zeigt Fernsehgärtner Rüdiger Ramme eine gelungene Kombination aus Sommerblumen und Nutzpflanzen zum Nachpflanzen – darunter Fridulin, die glückliche Erdbeere.

... zum Beispiel im ZDF

In der Sendung "Volle Kanne" vom 18. Mai 2017 geben die rosa Terralin-Ampeln eine prachtvolle Kulisse ab und fungieren als anregendes Anschauungsmaterial für die fachkundigen Tipps von Gartenexperte Elmar Mai. Der betont: "Neben Kirschen zählen Erdbeeren zu dem begehrtesten Obst überhaupt!"

... zum Beispiel in der KiTa

Eine Kindertagesstätte in Grevenbroich möchte die Nähe zur Natur noch verstärken: Kinder und Erzieherinnen wollen Erdbeeren im Hochbeet anbauen, pflegen, freudig wachsen sehen und ernten! Fernsehgärtner Rüdiger Ramme hilft ihnen dabei und kommt mit den geeigneten Pflanzen dazu. Die WDR-„Gartenzeit“ berichtet am 21. August 2018.

... zum Beispiel bei Corona

Die Corona-Pandemie erschwert im Frühjahr 2020 die Ernte heimischer Erdbeer- und Spargelpflanzen. Fernseh-Autorin Julia Strahlmann fragt: Ist es da nicht ideal, Erdbeeren daheim selbst zu ziehen? Und holt sich die Antworten von Erdbeer-Spezialist und Fridulin-Kultivateur Erich Janssen – zu sehen in der WDR-Servicezeit vom 04.Mai 2020. Darin heißt es:

Das empfiehlt Erdbeerspezialist Erich Janssen

Sprecherin: …Oder man pflanzt einfach selber, das geht sogar jetzt noch. Wie, das verrät uns Europas größter Erdbeertopfpflanzenproduzent Erich Janssen.

Erich Janssen: Hier haben wir was für den Einsteiger, den Balkonkasten Sorte Fridulin, das ist was für in der Stadt. Drei Stück in einem Kasten von etwa 40 cm. Der Standort sollte schon etwas sonniger sein. Erdbeerpflanzen kommen auch mit weniger Licht aus, aber ein bißchen Sonne – dann gibt’s auch schöne Früchte, die gut schmecken.

Sprecherin: Auch beliebt: Erdbeerpflanzen in 6er Trays.

Erich Janssen: Wenn man die im Freiland, in den Garten pflanzt: Drei auf dem laufenden Meter, und die Reihenabstände etwa 70-80 cm und der Erdballen bündig dem Boden.

Sprecherin: Wer‘s bequemer will, greift einfach zur Erdbeerampel. Hier ist die Topfgröße entscheidend.

Erich Janssen: Große, kleine – diese (große) wird reichlich Ertrag bringen. Großes Erdvolumen, mit Langzeitdünger versorgt, diese (kleine) auch, aber die Erträge werden ein bißchen kleiner ausfallen. Ich kann nur empfehlen, diese Pflanzen im Halbschatten aufzuhängen, nicht direkt in der Sonne, sonst sind Sie sehr viel am Gießen. Aber auf keinen Fall austrocknen lassen.

Sprecherin: Erdbeeren sind nämlich kleine Sensibelchen und wollen gepflegt werden. Zum Lohn gibt’s dann aber in knapp acht Wochen die ersten Früchte für den Kuchen oder zum pur Naschen.

 
fdln-klkr 2021-03-02 wid-43 drtm-bns 2021-03-02